Gesundheit am Arbeitsplatz ist ein wichtiges Thema. Greifen Sie es doch jetzt zum Jahreswechsel wieder auf, insbesondere nachdem die AOK ihre aktuellen Krankheitsdaten veröffentlicht hat. So können Sie einige Leidenszeiten Ihren Kolleginnen und Kollegen ersparen.
Kleine Umfrage starten
Fragen Sie auch mal Ihre Kolleginnen und Kollegen, welche Aktionen sie befürworten würden, am besten mit einem anonymen Fragebogen.
Gesundheitsförderung umfasst viele Dinge, wie z. B. Dienstsportgruppen, gesundes Essen, Wiedereingliederungen, Ergonomie und vieles mehr. Schon an der Themenfülle sehen Sie, mit welchen Fragen Sie konfrontiert werden können. Und deswegen sollten Sie sich aktiv an der Gesundheitsförderung beteiligen, frei nach dem Motto: „Vorbeugen ist besser als heilen!“
Die Frage ist nur: Wie? Denn bis der Dienstherr die rückenfreundlichen Stühle kauft, kann einige Zeit ins Land gehen. Und den Kolleginnen und Kollegen Predigten halten, lieber den Salat zu essen als die Currywurst? Da schalten sie dann ohnehin ab. So nach dem Motto: Wer bist du denn, dass du mir mein Essen vorschreiben willst?! So reagieren wir ja auch, wenn wir „gute Tipps“ bekommen.
Die Lösung können Sonderaktionen in der Dienststelle sein
So hat die Deutsche Post World Net zusammen mit der Deutschen Betriebskrankenkasse 140.000 Schrittzähler an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Innendienst verteilt. Und zwar als Motivation, sich im (Berufs-)Alltag mehr zu bewegen. Das Motto: „Schritt für Schritt gesund – jeden Tag 3.000 Schritte extra“. Sie können ja Ähnliches planen, etwa
• ein gemeinsames Fußballturnier verschiedener Dienststellen,
• die Einführung von Betriebssport oder
• Mottowochen in der Kantine (Low Fat oder leichte mediterrane Küche). Wenn Sie nicht gleich eine Woche planen wollen, reichen auch einzelne Tage, etwa immer montags leichte Kost.
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