Die Welt wird immer digitaler, unsere Arbeit wird immer digitaler und auch die Verwaltungsleistungen des Staates sollen digitaler werden. Die Bürger sollen diese Leistungen bequem vom Tablet, Smartphone oder PC abrufen können. Sie wissen aus eigener Erfahrung, dass wir noch nicht bei der volldigitalen Verwaltung angekommen sind, doch einige Bundesländer sind hier auf einem sehr guten Weg.
Aktuelles Dashboard des BMDS
Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) hat im Juni 2025 sein Dashboard zum bundesweiten Überblick über den Stand der Digitalen Verwaltung aktualisiert. Danach liegen auf den Plätzen 1 bis 3 Bayern, Hamburg und Thüringen. Das Dashboard einsehen können Sie hier:
https://kurzlinks.de/dashboard-digitale-verwaltung
Packages als gangbarer Weg auch für Sie?
Spitzenreiter ist der Freistaat Bayern mit über 1.264 flächendeckend verfügbaren Onlinediensten. Möglich wurde dies durch die sogenannten Bayern Packages. Das sind 200 digitale Verwaltungsleistungen, die der Freistaat mit seinen Kommunen finanziert hat. Städte, Landkreise und Kommunen können diese zentral und unbürokratisch nutzen.
Es ist also nicht so, dass jede Stadt, jede Kommune ihr eigenes System entwickeln müsste. Bayern setzt auf Multiplikation, und das bewährt sich systematisch und finanziell.
Ich sehe darin einen gangbaren Weg für ganz Deutschland; greifen Sie diesen in Ihrer Verwaltung, in Ihren übergreifenden Personalratsrunden auf. Es muss nicht jedes Bundesland das Digitalisierungs-Rad neu erfinden!
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