Gendern in Bayern und Hessen „verboten“

08. Mai 2024

Am Gendern scheiden sich die Geister. Zu mühsam, zerstört die Sprache, stört den Lesefluss. Meine Meinung: Gendern ist mühsam, aber jeder hat das Recht, als das angesprochen zu werden, was er ist. In Bayern und Hessen sieht man das anders – lesen Sie selbst:

Bundesländer Hessen und Bayern ziehen an einem Strang

In hessischen Behörden, Schulen und Universitäten ist seit 28.3.2024 Gendersprache mit Doppelpunkt, Binnen-I, Unterstrich oder Sternchen verboten. In Bayern gilt das Gleiche seit dem 1.4.2024 – viele dachten erst, es handele sich um einen Aprilscherz, dem war aber nicht so. Behörden, Schulen und Unis müssen sich beugen.

Fazit: Gleichberechtigung zeigt sich auch in der Sprache


Und genau deswegen finde ich es schade, dass Bayern und Hessen hier nun einschränkend wirken.

Gendern
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